13.08.2009, 4. Sommerferienlager Italien 2009

 

11. Tag - Sportturniere und Rome at night

„Trimm Dich“ war heute das Motto des Vormittags. Nach einem guten Frühstück machten sich die Mannschaften auf, um an verschiedenen Sportturnieren teilzunehmen. Zur Wahl standen Wasserball, Volleyball und Fußball. Hierbei bildeten die Fußballteams die jeweiligen Dorfgemeinschaften. Volleyball und Wasserball waren dorfübergreifende Veranstaltungen. Während der Turniere herrschte im Camp ausgelassene Stimmung und alle Dörfer feuerten ihre Mannschaft lauthals an. Es wurde viel Wert auf Fairness gelegt und alle Mannschaften hielten sich daran. Morgen werden die finalen Spiele ausgetragen und die Sieger gekürt.
Nach den Turnieren und einer leckeren Mittagsmalzeit, machte sich der Großteil des Camps auf den Weg nach Rom. Hier hatten die Jugendlichen die Möglichkeit Rom eingehend und lange zu erkunden und natürlich ausgiebig zu shoppen. Die Teilnehmer wurden am Nationaldenkmal von Vittorio Emanule II. aus den Bussen gelassen und nutzten direkt den kurzen Weg zum Kolosseum, um dieses gigantische Bauwerk aus der Nähe zu sehen, es zu besichtigen oder auch einfach einmal herum zu laufen. Anschließend ging es für die meisten in Richtung der Shoppingstraße Roms, der  Via del Corso. Viele Nutzen zudem auch die Möglichkeit, sich Andenken an Rom im Hard Rock Café zu kaufen oder besuchten weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt. Hier war beispielsweise das Pantheon oder auch die Aussichtsplattform der Piazza del Popolo ein beliebtes Ziel.
Nach Sonnenuntergang wurde allen klar, wieso man im Leben mindestens einmal in Rom gewesen sein sollte. Die Sehenswürdigkeiten sind in wunderbares Licht gehüllt und auch die kleinsten Gassen ergeben ein wunderschönes  Gesamtbild. Die Fontana di Trevi läd zum Träumen ein und die obligatorische Münze wirft sich bei einem solch schönen Anblick noch viel besser. 
Wie es in Rom üblich ist, treffen sich auch unsere Jugendlichen am Abend noch an der Spanischen Treppe um sich dort die Erlebnisse des Tages zu erzählen, die Freunde zu treffen und auch einfach um den Flair der Stadt einzufangen. Um Mitternacht machen sich die Busse wieder auf den Weg ins Camp und die Jugendlichen kehren zufrieden und ausgepowert in ihre Dörfer zurück.