12.08.2009, 4. Sommerferienlager Italien 2009

 

10. Tag - Papstaudienz und Poolparty


Am heutigen Tag hatten die Jugendlichen die Chance das Oberhaupt des Christentums persönlich zu treffen. Bei super Wetter machten sich die Busse schon recht früh auf den Weg nach Castel Gandolfo, der Sommerresidenz des Papstes, um von Papst Benedikt XVI den apostolischen Segen zu empfangen. Aufgrund der großen Anzahl von Jugendlichen, waren wir die größte Gruppe, zudem fuhren wir zeitig los, um die besten Plätze zu erlangen. Nachdem der Papst das Feriencamp aus Ostia persönlich begrüßte, bedankten wir uns mit dem Lied „Mamor, Stein und Eisen bricht“. In dieser großen Gruppe war es für alle ein großes Highlight und ein atemberaubendes Gefühlt zusammen im Chor die Verbundenheit zu demonstrieren. Nach der Generalaudienz hatten die Teilnehmer die Gelegenheit sich im Ort umzusehen und Souvenirs zu kaufen.
Alle die nicht mit nach Castel Gandolfo fuhren, hatten die Möglichkeit sich im Camp aufzuhalten, zum Strand zu fahren oder ein kühlendes Bad im Pool zu nehmen. Für die Jugendlichen war es rundum ein sehr entspannender Urlaubstag mit viel Zeit zum Erholen.
Für eine besondere Erinnerung an die schöne Zeit im Ferienlager und an die Dörfer, wurden Dorffotos geschossen. Hierfür fanden sich die Dörfer zusammen, während sie mit ihrer guten Laune fröhlich geknipst wurden. Heute wurde die erste Hälfte der Dörfer fotografiert. Aus diesem Grund werden alle Bilder am letzten Tag online gestellt.
Gekrönt wurde der Tag mit einem ganz besonderen Abendessen. Auf einem extra angefertigten, 10 Meter langen  Großgrill wurden 60 Schinken, à 3-4 Kilo, gegrillt. Im Vorfeld reichte Hans Höffmann schon Kostproben an die Jugendlichen und schon hier waren sich alle einig, dass es ein sehr leckeres Abendessen sein wird. Dieser Eindruck bestätigte sich und es wurde ordentlich zugeschlagen.
Am späteren Abend gab es eine große Poolparty, bei der mit super Musik und toller Stimmung im kühlen Nass geplanscht wurde. Hier wurde wieder einmal sichtbar, wie wohl sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Feriencamp fühlen. Sehr gutes Essen, ein abwechslungsreiches Programm und eine Atmosphäre, die es erlaubt, man selbst zu sein.