10.08.2009, 4. Sommerferienlager Italien 2009

 

8. Tag - Capri


Heute stand der wohl schönste Ausflug des Ferienlagers auf dem Programm. Die Teilnehmer besuchten die Sonneninsel Capri. Von Neapel aus fuhren die Jugendlichen mit insgesamt 4 Fähren nach Capri. Cirka 45 Minuten dauerte die Überfahrt mit dem Katamaran.
Auf Capri angekommen stiegen alle in kleine Kutterboote, die eine 50minütige Inselrundfahrt unternahmen. Vorbei an den steilen Küsten der Insel erreichten die Boote die Korallen- und die Weiße Grotte. Bei bestimmtem Lichteinfall spiegelt sich hier das Wasser in den schönsten Farben.
Als nächstes steuerten die Kutterboote die Faraglioni (deutsch: Klippen) an. Diese Felsformation, bestehend aus 3 Hauptfelsen, bilden das Wahrzeichen Capris. Mit den Booten durchfuhren wir den mittleren namens Stella. Eine Legende besagt, wer sich während der Durchfahrt küsst, der soll sich ewig lieben.
Auf dem Weg zurück zum Hafen Marina Grande konnten die Teilnehmer nochmals die wunderschöne Insel betrachten, den Fahrtwind genießen und die Hände im Wasser baumeln lassen.

Von nun an konnten die Teilnehmer in kleinen Grüppchen die Insel erkunden. Mit der Seilbahn fuhren die meisten in die Oberstadt. Über den Piazza Umberto I, um den sich zahlreiche Cafes und Restaurants winden, gelangten die Jugendlichen zum Garten Augustus. Weniger der Garten selbst, als der wunderschöne und beeindruckende Blick auf das Meer mit den Faraglioni im Hintergrund bilden hier die eigentliche Sehenwürdigkeit.

Bevor die Fähre wieder Richtung Neapel ablegte, war noch genug Zeit sich ein leckeres Eis zu gönnen, eine kalte Cola zu genießen oder in den kleinen Gassen Capris zu schlendern.
Einige nutzen auch die Zeit um sich an dem kleinen Strandabschnitt in der Nähe des Marina Grande die passende Abkühlung zu holen.

Zurück im Camp erwartete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein leckeres Abendessen. Schweineschnitzel mit Erbsen und Möhren, sowie Kartoffelpüree und Soße.

Desweiteren wurden 2 Filme auf der großen LED Leinwand gezeigt. Die Jugendlichen machten es sich auf der Tanzfläche gemütlich und genossen die gemiensame Zeit bis zur Nachtruhe.